Die Zahl der Cyber-Angriffe nimmt kontinuierlich zu und damit steigt auch die Gefahr, dass wirklich jeder Opfer eines Hackerangriffs werden kann. Nach wie vor sichern Anwender ihren Rechner viel zu fahrlässig ab, dabei sollte eine Firewall und ein Antivirenprogramm zur Standardausrüstung eines jeden PCs gehören. Denn je schlechter ein Rechner abgesichert ist, desto einfacher ist es für Cyberkriminelle auch, sich Zugriff auf den Rechner und auf die Daten zu verschaffen.

Aber nicht nur Schadprogramme wie Trojaner sind eine Gefahr für Ihre Daten. Nur wer seine Daten verschlüsselt auf der Festplatte ablegt, kann sicher sein, dass Daten nicht ausspioniert werden können. Verschlüsselungs-Algorithmen wie AES-256-Bit können zwar theoretisch auch geknackt werden – bisher ist aber nicht bekannt, dass Hacker diesen Algorithmus geknackt hätten. Der Aufwand wäre auch immens hoch, weshalb Hacker sich lieber auf einfache Ziele konzentrieren.

Gründe, warum man seinen Daten nur verschlüsselt speichern sollte, gibt es genug. Die drei wichtigsten Gründe fassen wir hier zusammen:

1) Schad-Software, die sich über nicht erkannte Sicherheitslücken Zugriff auf den Rechner verschafft

Cyberkriminelle haben viele Möglichkeiten, sich Zugriff auf einen Rechner zu verschaffen. Zugriff auf einen Rechner via Trojaner, Phishing-Attacken und weitere Schadprogramme ist überall da möglich, wo der Rechner nicht ausreichend gegen Zugriffe von außen geschützt ist oder der Nutzer selbst einen Fehler macht, indem er zum Beispiel einen bösartigen Links oder einen bösartigen Anhang anklickt. Oft merken Anwender gar nicht, dass sie gehackt wurden, so dass persönliche Dokumente, Fotos, Videos oder auch Geschäftsunterlagen im Internet kursieren, ohne dass der Geschädigte dies zunächst mitbekommt.

Sind die Daten verschlüsselt abgespeichert, ist es dagegen nahezu unmöglich, diese zu entwenden. Zum einen sind die Daten so gut auf dem Rechner versteckt, dass sie schwer aufzuspüren sind, zum anderen könnten Hacker mit den verschlüsselten Daten auch nichts anfangen. Wenn man ein Verschlüsselungs-Tool wie ID60 DatenTresor einsetzt, ist es unmöglich, sich Zugriff auf die Daten zu verschaffen. Der ID60 DatenTresor arbeitet mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung, das heißt, zum Entschlüsseln der Daten benötigt man nicht nur ein Passwort, sondern auch einen Hardware-Schlüssel.

Bei diesem Verfahren, also der Verwendung einer Software-Lösung plus zusätzlichem Hardware-Schlüssel ist es absolut unmöglich, an die Daten zu kommen, selbst wenn die Angreifer unendlich viel Zeit zum Hacken hätten. Denn ohne den Hardware-Schlüssel ist ein Zugriff auf die Daten nicht möglich – der Schlüssel sollte also vom Anwender an einem geschützten Ort aufbewahrt werden.

2) Diebstahl des Notebooks

Gerade für Anwender, die beruflich viel – mit einem Notebook – unterwegs sind und alle wichtigen Daten auf dem Notebook abspeichern, ist ein Verschlüsselungs-Tool extrem wichtig. Selbst wenn das Notebook mit einem Passwort geschützt ist, ist es für Hacker ein Leichtes, dieses zu knacken. Danach haben sie Zugriff auf alle Daten und können diese missbräuchlich einsetzen. Aber auch hier gilt wieder: Sind die Daten verschlüsselt, kann niemand mit den Daten etwas anfangen beziehungsweise sich Zugriff auf diese verschaffen.

3) Unbefugter Zugriff

Egal, ob es sich um Familienmitglieder oder Kollegen handelt: Wer sich einen Rechner mit mehreren Personen teilt, möchte sicher nicht, dass sich jemand Zugriff auf persönliche Daten verschafft. Auf Nummer sicher geht man, wenn man seine Daten verschlüsselt speichert.

Ein Produkt wie der ID60 DatenTresor kann zudem dabei helfen, Zwistigkeiten mit der eigenen Familie oder Kollegen zu vermeiden. Denn andere Nutzer sehen im Regelfall gar nicht, dass sich auf dem Rechner verschlüsselte Dateien befinden, so dass man dann auch nicht erklären muss, warum man eben möchte, dass private Daten auch privat bleiben.